Rechtliches
Impressum, Datenschutz und Nutzungsbedingungen.
Allgemeine Geschäftsbedingungen & Nutzungsbedingungen
(Stand: Januar 2026)
§ 1 Geltungsbereich und Anbieter
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) regeln die Nutzung der Anwendung „Rasur.app / sotd.social“ (nachfolgend „Dienst“) durch registrierte und nicht registrierte Nutzer.
Anbieter und Vertragspartner ist:
Marcel Gross
Saargemünder Straße 25
45481 Mülheim an der Ruhr
support@sotd.social
Der Dienst richtet sich überwiegend an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB.
Entgegenstehende oder abweichende Bedingungen des Nutzers finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Leistungsgegenstand
Der Anbieter stellt eine Web-Applikation (Progressive Web App) zur Verfügung, mit der Nutzer Rasur-Equipment verwalten, Rasuren (SOTD) dokumentieren und statistisch auswerten können.
Der Dienst wird als kostenlose Basisversion sowie in optionalen kostenpflichtigen Erweiterungen („Premium“) angeboten. Art und Umfang der jeweiligen Funktionen ergeben sich aus der aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website bzw. in der App.
Der Anbieter ist bemüht, eine hohe Verfügbarkeit des Dienstes sicherzustellen, schuldet jedoch keine bestimmte Verfügbarkeitsquote. Wartungsarbeiten, Sicherheitsupdates oder Ereignisse außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters können zu vorübergehenden Einschränkungen oder Ausfällen führen.
§ 3 Registrierung und Nutzerkonto
Für die vollumfängliche Nutzung des Dienstes (insbesondere Datenspeicherung, Cloud-Sync und Premium-Funktionen) ist ein Nutzerkonto erforderlich.
Der Nutzer ist verpflichtet, bei der Registrierung vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zu machen und seine Zugangsdaten vor dem Zugriff Dritter zu schützen.
Es besteht kein Anspruch auf Abschluss eines Nutzungsvertrags oder auf Nutzung des Dienstes. Der Anbieter kann Registrierungsanträge ohne Angabe von Gründen ablehnen.
Der Nutzer hat den Anbieter unverzüglich zu informieren, wenn Anhaltspunkte für einen Missbrauch des Kontos vorliegen (z. B. unbefugter Zugriff).
§ 4 Kommunikation und Benachrichtigungen
Die Kommunikation zwischen Anbieter und Nutzer erfolgt in der Regel elektronisch über die App oder per E‑Mail an die vom Nutzer hinterlegte Adresse.
Der Nutzer erklärt sich damit einverstanden, dass der Anbieter systemrelevante Mitteilungen versendet, soweit dies für die Vertragserfüllung oder die Sicherheit des Kontos erforderlich ist (z. B. Sicherheitswarnungen, Hinweise auf Datenverlust, technische Änderungen).
Nachrichten mit werblichen Inhalten (z. B. Newsletter, Produktinformationen) erhält der Nutzer nur, soweit er hierin gesondert eingewilligt hat; eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
§ 5 Inhalte der Nutzer und Nutzungsrechte
Der Nutzer behält sämtliche Rechte an Inhalten (z. B. Texte, Fotos, Bewertungen), die er in den Dienst einstellt.
Mit dem Hochladen von Inhalten räumt der Nutzer dem Anbieter ein nicht ausschließliches, unentgeltliches, auf die Dauer des Nutzungsverhältnisses begrenztes Nutzungsrecht ein, diese Inhalte
- zu speichern und technisch zu verarbeiten,
- innerhalb des Dienstes darzustellen und – sofern vom Nutzer entsprechend eingestellt – anderen Nutzern zugänglich zu machen.
Der Nutzer versichert, dass er über alle erforderlichen Rechte an den eingestellten Inhalten verfügt und keine Rechte Dritter (z. B. Urheber-, Marken- oder Persönlichkeitsrechte) verletzt.
Der Anbieter ist berechtigt, Inhalte zu sperren oder zu löschen, wenn konkrete Anhaltspunkte für einen Verstoß gegen geltendes Recht, diese AGB oder gegen die guten Sitten bestehen.
§ 6 Nutzungsverhalten und Verbotstatbestände
Der Nutzer ist verpflichtet, den Dienst nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und dieser AGB zu nutzen.
Unzulässig sind insbesondere:
- Veröffentlichung rechtswidriger, beleidigender, diskriminierender oder pornografischer Inhalte,
- technische Angriffe auf den Dienst (z. B. Hacking, Brute-Force, Schadsoftware),
- Umgehung von Sicherheitsvorkehrungen oder unberechtigtes Auslesen von Daten anderer Nutzer.
Bei schwerwiegenden Verstößen kann der Anbieter das Nutzerkonto vorübergehend sperren oder den Vertrag außerordentlich kündigen.
§ 7 Entgelte, Zahlungsabwicklung und Widerruf (Premium)
Preise
Alle Preisangaben verstehen sich als Endpreise; aufgrund Anwendung der Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos. Für die Nutzung von Premium-Funktionen kann der Anbieter Entgelte verlangen. Die jeweils geltenden Preise und Zahlungsbedingungen werden dem Nutzer vor Abschluss eines kostenpflichtigen Tarifs angezeigt.
Die Zahlungsabwicklung kann über externe Zahlungsdienstleister (z. B. Stripe) erfolgen. In diesem Fall gelten ergänzend die Geschäftsbedingungen des jeweiligen Dienstleisters.
Ist der Nutzer Verbraucher (§ 13 BGB), steht ihm bei Verträgen über kostenpflichtige Premium‑Funktionen ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
Widerrufsbelehrung
Der Nutzer hat das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Zur Ausübung des Widerrufsrechts genügt eine formlose Erklärung (z. B. per E‑Mail) an:
Marcel Gross
Saargemünder Straße 25
45481 Mülheim an der Ruhr
support@sotd.social
Der Nutzer kann den Widerruf auch per Post senden; ein bestimmtes Formular ist nicht erforderlich.
Folgen des Widerrufs
Im Falle des Widerrufs erstattet der Anbieter alle vom Nutzer erhaltenen Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab Zugang des Widerrufs.
Die Rückzahlung erfolgt über dasselbe Zahlungsmittel, das der Nutzer eingesetzt hat, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Der Anbieter verzichtet freiwillig auf die Möglichkeit, das Widerrufsrecht bei digitalen Inhalten vorzeitig zum Erlöschen zu bringen.
§ 8 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung des Anbieters auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Kardinalpflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Nutzer regelmäßig vertrauen darf.
Eine weitergehende Haftung des Anbieters ist ausgeschlossen. Zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften (z. B. nach dem Produkthaftungsgesetz) bleiben unberührt.
Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nur nach Maßgabe der vorstehenden Absätze und nur, wenn der Verlust durch angemessene Datensicherungsmaßnahmen des Nutzers (z. B. regelmäßige Exporte von CSV/JSON-Daten) nicht vermeidbar gewesen wäre.
§ 9 Laufzeit, Kontolöschung und Einstellung des Dienstes
Der Nutzungsvertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Der Nutzer kann sein Konto jederzeit über die in der App bereitgestellte Funktion mit Wirkung für die Zukunft löschen.
Der Anbieter ist berechtigt, den Dienst insgesamt oder einzelne Funktionen mit einer angemessenen Frist einzustellen. Bei Einstellung des Dienstes wird der Anbieter die Nutzer nach Möglichkeit vorab informieren und ihnen Gelegenheit geben, ihre Daten zu exportieren.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 10 Datenschutz
Die Verarbeitung personenbezogener Daten des Nutzers erfolgt ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
Einzelheiten zur Art, zum Umfang und zu Zwecken der Datenverarbeitung sowie zu den Rechten der Nutzer (z. B. Auskunft, Löschung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit) ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters.
Ohne überwiegende berechtigte Interessen des Anbieters oder eine gesetzliche Verpflichtung werden personenbezogene Daten nur verarbeitet, soweit dies zur Bereitstellung des Dienstes oder zur Erfüllung des Vertrags erforderlich ist bzw. der Nutzer eingewilligt hat.
§ 11 Änderungen der AGB
Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB zu ändern, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht (z. B. Anpassung an Gesetzesänderungen, Erweiterung des Dienstes, Schließung von Regelungslücken) und die Änderungen dem Nutzer zumutbar sind.
Über Änderungen wird der Anbieter den Nutzer mindestens vier Wochen vor ihrem geplanten Inkrafttreten in Textform (z. B. per E‑Mail oder In‑App-Hinweis) informieren.
Widerspricht der Nutzer den Änderungen nicht innerhalb von vier Wochen ab Zugang der Mitteilung, gelten die Änderungen als angenommen. Auf das Widerspruchsrecht und die Bedeutung der Frist wird in der Änderungsmitteilung gesondert hingewiesen.
Im Fall eines fristgerechten Widerspruchs kann der Anbieter den Nutzungsvertrag mit angemessener Frist kündigen.
§ 12 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates, in dem der Nutzer seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
Sofern der Nutzer Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Anbieters.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
Dieses Impressum wurde mit Hilfe von Mustergeneratoren erstellt. Angaben ohne Gewähr.